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Dieses Fenster erlaubt Ihnen umfangreiche Optionen und Einstellungen für die Sicherung festzulegen, so dass Sie die Sicherung ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen vornehmen können. Dieses Fenster ist wiederum in verschiedenen Tabs aufgeteilt, welche die entsprechende Option bzw. Einstellung bezeichnet.


Schutz des Archivs

Erlaubt Ihnen die Sicherung mit einem Passwortschutz zu versehen. Mit einem Klick auf "Passwort für das Sicherungsarchiv setzen", wird der Passwortschutz aktiviert, wobei Sie das entsprechende Passwort zu Ihrer Sicherheit zwei Mal eingeben müssen. Bitte merken Sie sich das eingegebene Passwort sehr gut, da Ihre Sicherung ohne dieses Passwort nicht wiederhergestellt werden kann.


Im unteren Bereich haben Sie die Möglichkeit eine entsprechende Verschlüsselungsstärke auszuwählen:


PKWARE kompatibel

Wählen Sie dieses Element, wenn Sie die Sicherung mit der traditionellen PKWARE Verschlüsselung verschlüsseln möchten. Das ist die schnellste Verschlüsselungsmethode, die zur Verfügung steht, jedoch auch die unsicherste.


AES 128

Wählen Sie dieses Element, wenn Sie die Sicherung mit einer Schlüsselgröße von 128 Bits verschlüsseln möchten. Die Verschlüsselung dauert länger, ist aber noch sicherer.


AES 256

Wählen Sie dieses Element, wenn Sie die Sicherung mit einer Schlüsselgröße von 256 Bits verschlüsseln möchten. Die Verschlüsselung dauert zwar am längsten, aber es ist die sicherste Verschlüsselungsmethode, die zur Verfügung steht.


Vor-/Nach-Befehle

Erlaubt Ihnen Befehle festzulegen, die entweder vor oder nach dem Sicherungsprozess vollautomatisch ausgeführt werden sollen. Für Befehle, welche vor dem Sicherungsprozess ausgeführt werden sollen, geben Sie bitte den entsprechenden Befehl in das Feld "Vor der Sicherung" ein. Für Befehle, welche nach dem Sicherungsprozess ausgeführt werden sollen, geben Sie bitte den entsprechenden Befehl in das Feld "Nach der Sicherung" ein.


Sie können die Befehle individueller spezifizieren, indem Sie neben dem entsprechenden Eingabefeld den Button "Bearbeiten" auswählen. Nach einem Klick aus diesen, haben Sie folgende Optionen zur Auswahl:


Befehl

Stellt den Befehl dar, welcher ausgeführt werden soll. Durch einen Klick auf das Ordnersymbol, können Sie die entsprechende Datei auch auswählen.


Arbeitsverzeichnis

Spezifiziert den Pfad des Ordners, in welchem der Befehl ausgeführt werden soll.


Argumente

Spezifiziert Argumente für den eingegebenen Befehl, sofern diese erforderlich sind, z.B. "C:\MeinProgramm.exe -Argument".


Warten bis der Befehl vollständig ausgeführt wurde

Legt fest, ob mit der Sicherung darauf gewartet werden soll, bis der Befehl ausgeführt wurde. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird der Sicherungsprozess erst dann gestartet, nachdem der Befehl vollständig verarbeitet wurde. Wenn Sie diese Option deaktivieren, wird der Befehl sowie die gleichzeitig Sicherung gestartet, wobei hier nicht auf den Abschluss des Befehls gewartet wird.


Aktion abbrechen, wenn der Befehl fehlschlägt

Legt fest, ob die Sicherung abgebrochen werden soll, sofern der Befehl fehlschlägt. Wenn Sie diese Option aktivieren, hängt der Abschluss der Sicherung auch vom Ergebnis des Befehls ab. Wenn die Ausführung des Befehls fehlschlägt, schlägt auch die Sicherung fehl. Wenn Sie diese Option deaktivieren, wird die Sicherung unabhängig vom Ergebnis des Befehls durchgeführt und auch dann abgeschlossen, wenn Fehler bei der Ausführung des Befehls aufgetreten sind.


Mit einem Klick auf "Testen", können Sie den Befehl direkt testen. Durch einen Klick auf "OK" werden Ihre Angaben gespeichert, wobei Ihre Angaben verworfen werden, sofern Sie auf "Abbrechen" klicken.


Komprimierungsrate

Erlaubt Ihnen die die Komprimierungsrate auszuwählen, welche für die Sicherung verwendet werden soll. Je höher die Komprimierungsrate ist, desto weniger Platz wird die Sicherung beanspruchen, jedoch wird die Erstellung der Sicherung mehr Zeit in Anspruch nehmen.


Nicht komprimieren

Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Sicherung nicht komprimieren möchten.


Standardkompression

Wählen Sie diese Option, wenn die Sicherung mit einer ausgewogenen Balance zwischen Geschwindigkeit und Kompression komprimiert werden soll.


Beste Geschwindigkeit

Wählen Sie diese Option, wenn die Sicherung mit der schnellsten Komprimierungsrate komprimiert werden soll.


Beste Kompression

Wählen Sie diese Option, wenn die Sicherung mit der höchsten Komprimierungsrate komprimiert werden soll.


Benachrichtigungen

Erlaubt Ihnen E-Mail Benachrichtigungen zu aktivieren, welche Sie per E-Mail über den Status der Sicherung informiert.


E-Mail-Adresse(n) des/der Empfänger(s)

Geben Sie hier die E-Mail Adresse ein, an welche die Benachrichtigungen verschickt werden sollen. Es können auch mehrere E-Mail Adressen eingegeben werden, indem diese per Komma getrennt werden wie z.B. "meine@adresse1.de, meine@adresse2.de".


Postausgangsserver (SMTP)

Geben Sie hier die Adresse des Postausgangsservers ein, wie z.B. "smtp.meineemail.de". Jeder E-Mail Server der das SMTP-Protokoll unterstützt, kann hier genutzt werden.


Port

Legen Sie den Port fest, welcher für Ihren Server für den E-Mail Versand festgelegt wurde, wie z.B. "25".


SSL

Sie können sich für eine verschlüsselte Verbindung zum E-Mail Server entscheiden.


Diese Option unterstützt nur die SMTP Service-Erweiterung für Sicheres SMTP über Transport Layer Security, wie in RFC 3207 definiert. In diesem Modus beginnt die SMTP-Sitzung auf einem unverschlüsselten Kanal, dann wird ein STARTTLS-Befehl vom Client zum Server ausgegeben, um mit SSL zu sicherer Kommunikation zu wechseln. Weitere Informationen finden Sie in RFC 3207, veröffentlicht von der Internet Engineering Task Force (IETF).


Eine alternative Verbindungsmethode besteht darin, eine SSL-Sitzung im Vorhinein festzulegen, bevor Protokollbefehle gesendet werden. Diese Verbindungsmethode wird manchmal als SMTP/SSL, SMTP oder SMTPS bezeichnet und verwendet standardmäßig Port 465. Diese alternative Verbindungsmethode mit SSL wird derzeit nicht unterstützt.


Benutzername

Geben Sie hier Ihren Benutzernamen für den E-Mail Versand ein. Dies kann entweder ein generischer Benutzername wie z.B. "Benutzer1" sein, oder aber auch eine E-Mail Adresse.


Passwort

Geben Sie hier Ihr Passwort ein, welches für das angegebene E-Mail Konto gesetzt wurde.


Wenn alle Felder ausgefüllt wurden, können Sie durch die Funktion "Testnachricht" testen, ob der E-Mail Versand tatsächlich funktioniert. Über das Ergebnis des Tests werden Sie per Nachrichtenbox benachrichtigt. Sie können außerdem erweiterte Parameter für den E-Mail Versand setzen, indem Sie auf "Einstellungen" klicken. Nach einem Klick hierauf öffnet sich ein neues Fenster mit folgenden Optionen:


Absender

Legt die E-Mail Adresse des Absenders fest, von welcher die Benachrichtigungen versendet werden sollen. Sofern hier nichts eingegeben wird, wird der unter "Benutzername" angegebene Wert als Absenderadresse verwendet, sofern es sich dabei um eine E-Mail Adresse handelt. Sofern es sich dabei um keine E-Mail Adresse handelt, wird die E-Mail Adresse als Absenderadresse verwendet, welche zuerst als Empfängeradresse festgelegt wurde.


Betreff

Legt den Betreff fest, welcher für Benachrichtigungen verwendet werden soll. Sofern hier nichts eingegeben wird, wird der Standardbetreff verwendet.


Über den erfolgreichen Abschluss einer Aktion benachrichtigen

Wählen Sie diese Option, wenn Sie über den erfolgreichen Abschluss der Sicherung per E-Mail benachrichtigt werden möchten.


Über Fehler bei einer Aktion benachrichtigen

Wählen Sie diese Option, wenn Sie über aufgetretene Fehler in der Sicherung per E-Mail benachrichtigt werden möchten.


Über erforderlichen Benutzereingriff benachrichtigen

Wählen Sie diese Option, wenn Sie darüber per E-Mail benachrichtigt werden möchten, sobald die Sicherung Ihren Eingriff bzw. Ihre Interaktion erfordert.


Der Benachrichtigung ein vollständiges Protokoll hinzufügen

Wählen Sie diese Option aus, wenn jede E-Mail Benachrichtigung das vollständige Protokoll der Sicherung enthalten soll. Bitte beachten Sie, dass ein vollständiges Protokoll mitunter sehr umfangreich sein kann, welches bei einigen E-Mail Anbietern aufgrund der Größe zurückgewiesen werden kann.


Durch einen Klick auf "OK" werden Ihre Angaben gespeichert, wobei Ihre Angaben verworfen werden, sofern Sie auf "Abbrechen" klicken.


Aufteilung des Archivs

Sie können festlegen, ob eine große Sicherung in mehrere kleine Dateien aufgeteilt werden soll. Hierfür stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:


Nicht aufteilen

Wählen Sie diese Option, wenn die Sicherung nicht aufgeteilt werden soll, so dass es sich im Endergebnis um eine einzelne Datei handelt.


Automatisch

Wählen Sie diese Option, wenn das Programm automatisch die Größe der Dateien definieren soll, in der eine große Sicherung aufgeteilt wird.


Feste Größe

Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine feste Größe für die Aufteilung festlegen möchten. Sie können einen der vordefinierten Werte auswählen, oder einen eigenen Wert eintragen. Bitte beachten Sie, dass hier die Mindestgröße 100KB betragen muss. Eingegebene Werte unter 100KB werden automatisch in 100KB umgeändert.


Bitte beachten Sie, dass selbstwiederherstellende Sicherungen nicht aufgeteilt werden können. Die Option zur Aufteilung der Sicherung steht daher nicht zur Verfügung, sofern eine selbstwiederherstellende Sicherung erstellt werden soll.


Fehlerbehandlung

Sie können festlegen, wie die Anwendung mit Fehlern umgehen soll, die eventuell während der Sicherung auftreten.


Meldungen und Dialoge während der Durchführung nicht anzeigen (stiller Modus)

Wenn Sie diese Option aktivieren, werden Ihnen bei einem Fehler keine Meldungen oder andere Dialoge angezeigt. Stattdessen wird die Sicherung dann abgebrochen.


Erneut versuchen, wenn ein Fehler aufgetreten ist

Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie festlegen, dass die Anwendung versucht die aktuelle Operation erneut durchzuführen, bevor Ihnen ein Fehler angezeigt wird. Die Anzahl der Versuche sowie der zeitliche Abstand zwischen den Versuchen kann individuell gesetzt werden.


Sonstiges

Sie können zusätzlich einige weitere Optionen für Ihre Sicherung festlegen.


Sicherung nach Erstellung validieren

Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie die Sicherung nach Abschluss validieren möchten, so dass sichergestellt wird, dass alle Daten ordnungsgemäß gesichert wurden, in dem die Integrität jeder gesicherten Datei überprüft wird. Die Aktivierung dieser Option wird empfohlen, da so etwaige Fehler in der Sicherung von vornherein ausgeschlossen werden können, welche sich im schlimmsten Fall sonst erst bei einer Rücksicherung bemerkbar machen würden.


Selbstwiederherstellende Sicherung erstellen

Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie eine selbstwiederherstellende Sicherung erstellen möchten, die ohne vorherige Installation der Anwendung zur Rücksicherung Ihrer Daten genutzt werden kann. Diese Option kann nur dann ausgewählt werden, sofern Sie sich nicht dazu entschieden haben sollten, Ihre Sicherung aufzuteilen.


Einen Kommentar zur Sicherung hinzufügen

Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie der Sicherung Kommentare hinzufügen möchten. Aussagekräftige Beschreibungen und Kommentare können Ihnen helfen, die richtige Sicherung bei Bedarf schneller zu finden. Nach Aktivierung dieser Option, können die Kommentare im unteren gelben Textfeld eingegeben werden.


Reservekopien

Zusätzlich zu Ihrer Hauptsicherung, können Sie außerdem Reservekopien Ihrer Hauptsicherung an so vielen Sicherungsorten wie Sie möchten erstellen lassen. Hierzu stehen Ihnen verschiedene Sicherungsorte zur Verfügung. Einen neuen Sicherungsort können Sie durch einen Klick auf den Link "Sicherungsort hinzufügen" hinzufügen, oder indem Sie mit der rechten Maustaste in die Übersicht der Sicherungsorte klicken. Nachdem Sie sich dazu entschieden haben, einen neuen Sicherungsort hinzuzufügen, stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:


Lokalen Speicherort hinzufügen

Öffnet ein neues Fenster, in welchem Sie einen Pfad auf Ihrem lokalen Computer als Sicherungsort für Ihre Reservekopie auswählen können. Nachdem Sie den entsprechenden Pfad ausgewählt haben, aktualisiert sich die Übersicht der Sicherungsorte und fügt den hier ausgewählten Sicherungsort der Liste hinzu.


Netzwerk-Speicherort hinzufügen

Öffnet ein neues Fenster, in welchem Sie einen Pfad in Ihrem lokalen Netzwerk als Sicherungsort für Ihre Reservekopie auswählen können. Nachdem Sie den entsprechenden Pfad ausgewählt haben, aktualisiert sich die Übersicht der Sicherungsorte und fügt den hier ausgewählten Sicherungsort der Liste hinzu.


FTP-Speicherort hinzufügen

Öffnet ein neues Fenster, in welchem Sie die entsprechenden Zugangsdaten für den gewünschten FTP-Speicherplatz eingeben können. In diesem Fenster finden Sie folgendes vor:


Benutzername

Geben Sie den entsprechenden Benutzernamen ein.


Passwort

Geben Sie das entsprechende Passwort ein.


Serveradresse

Geben Sie die entsprechende Serveradresse des FTP-Servers ein, wie z.B. "meinserver.de" oder "123.456.789".


Port

Geben Sie die entsprechende Portnummer ein, wie z.B. "21".


Timeout

Bestimmt den Timeout-Wert, welcher die Anzahl der Sekunden darstellt, die die Anwendung auf die Serverantwort abwarten soll bevor ein Fehler ausgegeben wird, oder 0 für unendliches Warten. Der Standard-Timeout-Wert ist 30, welcher gleichzeitig empfohlen wird.


Zielverzeichnis

Geben Sie das Zielverzeichnis auf dem FTP-Server ein, welches für diese FTP-Serververbindung genutzt werden soll. Wenn Sie das Hauptverzeichnis des FTP-Servers verwenden möchten, geben Sie hier einfach "/" ein. Bei Verwendung eines spezifischen Verzeichnisses, geben Sie bitte den vollständigen Pfad ein, wie z.B. "/ordner/unterordner/". Dies ist der Ordner auf dem Server, in welchem Ihre Sicherung hochgeladen wird.


SSL

Aktivieren Sie diese Option, wenn die Verbindung zum FTP-Server verschlüsselt erfolgen soll. Sofern diese Option nicht aktiviert ist, werden alle Daten und Befehle, einschließlich des Benutzernamens und Kennworts, als Klartext an den Server gesendet. Jede den Netzwerkverkehr überwachende Person kann die Anmeldeinformationen anzeigen und zum Herstellen einer Verbindung mit dem Server verwenden. Wenn Sie eine Verbindung mit einem FTP-Server herstellen, der Anmeldeinformationen erfordert und SSL unterstützt, aktivieren Sie diese Option.


PASV Verbindung

Durch das Aktivieren dieser Option wird der "PASV"-Befehl an den Server gesendet. Dieser Befehl erfordert, dass der Server einen Datenanschluss überwacht und auf eine Verbindung wartet, statt beim Empfang eines Übertragungsbefehls eine Verbindung zu initiieren. Eine Beschreibung des mit UsePassive angegebenen Verhaltens finden Sie in RFC 959 "File Transfer Protocol", Abschnitt 3.2 "Establishing Data Connections", und Abschnitt 4.1.2 "Transfer Parameter Commands", verfügbar unter http://www.rfc-editor.org/. Wenn diese Option aktiviert ist, sendet der FTP-Server möglicherweise nicht die Größe der Datei, sodass der Fortschritt des Uploads immer 0 beträgt. Wenn diese Option deaktiviert ist, kann eine Firewall eine Warnung auslösen und den Upload verhindern.


Binärer Modus

Aktivieren Sie diese Option, um für den Server anzugeben, dass die zu übertragenden Daten im Binärformat vorliegen. Deaktivieren Sie diese Option, um anzugeben, dass die Daten im Textformat vorliegen. Sie sollten diese Option aktivieren, da es sich hierbei um eine Datensicherung handelt, welche auf den Server hochgeladen wird.


Mit einem Klick auf "Testen", können Sie die eingegebenen Daten testen um so sicherzustellen, dass die Verbindung erfolgreich aufgebaut werden kann. Durch einen Klick auf "OK" werden Ihre Angaben gespeichert, wobei Ihre Angaben verworfen werden, sofern Sie auf "Abbrechen" klicken. Wenn Sie sich dazu entschieden haben, Ihre Angaben zu speichern, aktualisiert sich die Übersicht der Sicherungsorte und fügt den hier ausgewählten FTP-Speicherplatz der Liste hinzu.


Die Übersicht der Sicherungsorte erlaubt Ihnen außerdem bereits existierende Sicherungsorte zu deaktivieren oder zu löschen, indem Sie den gewünschten Sicherungsort einfach auswählen und mit der rechten Maustaste die entsprechende Option auswählen.


Deaktivierte Sicherungsorte sind weiterhin in der Übersicht der Sicherungsorte zu finden, werden jedoch bei einer Sicherung nicht berücksichtigt, bis diese wieder aktiviert wurden. Einmal gelöschte Sicherungsorte müssen bei Bedarf wieder vollständig neu angelegt werden.


Wenn Sie einen Sicherungsort für Ihre Reservekopie auswählen, welcher sich nicht auf Ihrem lokalen Computer befindet (wie z.B. FTP), sollten Sie Ihre Sicherung in jedem Fall zum Schutz Ihrer Daten mit der maximal verfügbaren Verschlüsselungsstärke per Passwort schützen, da nach aktuellem Stand der Technik nicht ausgeschlossen werden kann, dass Ihre Daten beim Transportweg abgefangen werden.


Aufbewahrungsregeln

Sie können auswählen, ob und wann alte Sicherungen von Ihrem Hauptsicherungsort automatisch gelöscht werden sollen, welches Ihnen hilft, Speicherplatz einzusparen. Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Sicherung immer Vorrang hat und dementsprechend erst beim nächsten Vorgang berücksichtigt wird. Ihre aktuelle Sicherung wird also zu Ihrem Schutz niemals gelöscht, ganz gleich was Sie hier auswählen.


Sicherungen löschen, wenn die Anzahl der Sicherungen höher ist als

Sie können hier die Anzahl der Sicherungen beschränken, welche aufbewahrt werden sollen, wobei immer zuerst die ältesten Sicherungen gelöscht werden.


Sicherungen löschen, wenn die Aufbewahrungszeit alter Sicherungen länger ist als:

Sie können hier ein Limit für das Alter der Sicherungen bestimmen.


Sicherungen löschen, wenn das Archiv größer ist als

Sie können hier ein Größenlimit für die Sicherungen festlegen, wobei immer zuerst die ältesten Sicherungen gelöscht werden.


Volumenschattenkopien

Um sicherzustellen, dass alle Daten in der zu erstellenden Sicherung vom selben Zeitpunkt stammt, erfolgt eine Volumenschattenkopie. Sie können auswählen, ob Sie eine Volumenschattenkopie erstellt werden soll oder nicht. Wenn Sie keine Volumenschattenkopie verwenden, kann Microsoft Internet Explorer nur im geschlossenen Zustand gesichert werden. Wenn Sie Microsoft Internet Explorer im laufenden Betrieb sichern möchten, ist die Verwendung einer Volumenschattenkopie zwingend erforderlich, da die Sicherung ansonsten fehlschlägt.